Saftkur mit KaleandMe

Lifestyle

Nach ziemlich genau anderthalb Jahren habe ich vor kurzem meine zweite Saftkur gestartet. Doch diesmal war einiges anders: Statt zwei Tagen Saftkur, habe ich drei Tage durchgezogen. Statt selbstgepresste Säfte, habe ich die von KaleandMe getrunken und anstelle nur Flüssigkeit zu mir zu nehmen, gabs diesmal auch feste Nahrung.


Nachdem wir aus Ägypten zurück waren und sich mein Magen zwei Tage später von der Lebensmittelvergiftung oder Unverträglichkeit (ich kannte die Ursache für meine Magen-Darm-Probleme nicht) noch immer nicht vollständig erholt hatte, sah ich allen Grund meinem Körper mal wieder etwas Gutes zu tun. Gesagt, getan! Und deshalb holte ich kurzer Hand meine Säfte für die dreitägige Saftkur (79 €) bei KaleandMe ab. Der Weg in die Hamburger Neustadt war für mich nicht weit und weil man bei Abholung nicht nur die Versandkosten spart, sondern auch gleich noch zwei Gratissäfte erhält, lohnt es sich gleich doppelt!

Als ich die Säfte in den Kühlschrank packte, staunte ich ein erstes Mal nicht schlecht, als ich die aufgeklebten Haltbarkeitsetiketten entdeckte. Ziemlich praktisch, dass die Säfte teilweise einen guten Monat haltbar sind. Dank des HPP Verfahrens, wobei mittels Hochdruckbehandlung verderbnishervorrufende Bakterien und Keime deaktiviert werden, nicht jedoch die Vitamine verloren gehen, gab ich meinem Magen kurzentschlossen doch noch einen Tag mehr Zeit, ehe ich ihm gleich mit dem „anderen Extrem“ – dem (fast) Nichts essen – konfrontierte. Den Tag nutzte ich auch, um einen Entlastungstag einzulegen. Es gab weniger Kohlenhydrate, Zucker und Koffein. Falls Ihr Raucher seid, sollte auch das bereits deutlich reduziert werden. Und ganz wichtig: Wie immer viel Trinken!

Die Säfte

Am Montagmorgen startete ich dann nach einem wohligwarmen Einklang mit einer Tasse Tee direkt mit dem ersten Saft namens Pamela Pine. Der Saft mit Ananas, Gurke, Zitrone, Apfel und Minze machte mir den Einstieg nicht schwer. Lecker fruchtig, mit leichter Gemüsenote aufgrund der Gurke, war er absolut bekömmlich für mich. Zwei Stunden später ging es weiter mit Catie Carrot und btw meinem liebsten Saft der insgesamt 6 Varianten. Bestehend aus Apfel, Karotte und Zitrone kein überraschender Geschmack (i. S. v. unbekannten Zutaten oder einer gewöhnungsbedürftigen Kombination) und genau deshalb war Catie keine Herausforderung für mich.

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Nach den zwei Säften, die ich peu à peu im Büro während der Arbeit trank, fühlte ich mich allmählich ziemlich voll und hatte wenig Appetit auf Saft No. 3 – Al Avoca. Also legte ich zum Mittag eine kurze „Saft-Pause“ ein und machte mir stattdessen eine Hühnerbrühe. Als Tipp auch für Euch: Hühnerbrühe liefert eine Extraportion Protein, hilft dank des hohen Natriumgehalts dem Körper dabei, aufgenommene Flüssigkeit zu speichern und füllt mit den enthaltenen Nährstoffen auch den Mineralstoffvorrat auf. Al Avoca gönnte ich mir im Anschluss um die Mittagszeit. Den Saft aus Ananas, Spinat, Avocado und Zitrone zu trinken, kostete mich dann jedoch einige Überwindung, denn die Kombination war so gar nicht nach meinem Geschmack. Aber ein kleiner Fun Fact am Rande: Al Avoca war der Lieblingssaft meines Freundes. 😉 Also alles Geschmacksache.

Als nächstes war Rosy Roots an der Reihe – Saft No. 4 bescherte mir ein echtes Geschmackserlebnis aus fruchtiger Apfel-, Karotten- und Zitronennote, dem typischen Geschmack von Roter Beete und einer leichten Ingwer-Schärfe. Nach den vier Säften war jedoch erstmal Schluss für mich. Obwohl ich über den Tag verteilt auch sehr viel Wasser trank (ca. 2 Liter), kündigten sich immer stärker werdende Kopfschmerzen an, die  schließlich sogar mit Übelkeit einhergingen und sogar beinah in einem Kreislaufkollaps gipfelten. Deshalb entschloss ich mich vorsichtshalber einen Salat zu essen und auf die letzten zwei Säfte am Tag zu verzichten.

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Umso besser ging es mir dafür jedoch am zweiten Tag, in den ich mit der selben Routine wie am Montag starte. Auch am Dienstag gab es ergänzend zu den Säften wieder einen Salat für mich, diesmal zum Mittag. Am Abend kostete ich auch zum ersten Mal den Saft Kelvin Kale. Mit Zutaten wie Apfel, Gurke, Staudensellerie, Zitrone sowie Grünkohl und Spinat ging der schon fast als herzhaftes Abendessen durch. ☺️ Der Staudensellerie, meinem Empfinden nach absoluter Geschmacksträger, sorgte in Saft No. 5 für ein echtes WOW-Erlebnis.

Zuletzt wartete noch mein „Schlummertrunk“, Saft No. 6, auf eine Verkostung. Die Kombination aus Wasser, Mandeln, Datteln und Salz, versorgt mit reichlich guten Fetten und sättigt für die Nacht. Mit dem leicht süßen Geschmack der Datteln, landete Amy Almond für mich auf Platz 2.
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Am Mittwoch setzte ich meine Kur wie geschildert weiter fort und konnte am Ende des Tages festhalten, dass mir das Ganze gar nicht so schwer fiel. Ich bin wirklich überrascht, dass mein Körper mit der kleinen Salat-Unterstützung die drei Tage so gut und widerstandslos mitgemacht hat. Kopfschmerzen hin oder her, denn ob die wirklich auf die Saftkur zurückzuführen waren, wage ich zu bezweifeln. Hunger hatte ich die Tage absolut nicht verspürt, das hatten mich nämlich einige von Euch gefragt. Und ob ich die Säfte weiterempfehlen kann? Absolut. Es war wirklich kein geschmacklicher Vergleich mit den Säften von mir. Jeden Bestandteil konnte man herausschmecken und die Säfte waren super intensiv im Geschmack! Sowas bekomme ich leider mit meinem Entsafter nicht hin.. 😢  Wünschen würde ich mir am liebsten eine noch größere Saft-Vielfalt. So toll die Säfte auch schmecken, am dritten Tag war es dann doch etwas eintönig und bedurfte ein bisschen Selbstbeherrschung weiter dran zu bleiben und nicht doch eher aufzugeben, weil man einfach einen anderen Geschmack im Mund braucht. 😅 Also liebes KaleandMe-Team, bitte noch mehr von Euren Säften!! 🍉 🍇 🍓

Und wenn Ihr Eurem Körper demnächst auch noch etwas Gutes tun wollt: Mit dem Code gretline4you erhaltet Ihr zu Eurer Bestellung zwei Säfte und einen Jutebeutel geschenkt dazu (kein Affiliate-Code). 🤗 Wenn das Nichts ist. 😉

* In freundlicher Zusammenarbeit mit KaleandMe

New Year, Vorsätze & Wishlist

Fashion, Lifestyle

Seid Ihr frisch und munter ins neue Jahr gestartet? Ich wünsche jedem Einzelnen von Euch, wenn auch verspätet, ein powervolles, erfolgreiches und gesundes Jahr 2018!

Cheers to:

BEING GRATEFUL FOR WHAT YOU HAVE . STAY POSITIVE .
OPEN YOUR MIND . TRAVEL A LOT


In der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr blieb neben den familiären Feierlichkeiten noch viel Zeit zum Ausspannen und Pläne schmieden. So habe ich voller Ideen und Tatendrang das neue Jahr ersehnt. Und das ganz ohne Vorsatz-Liste, denn davon halte ich so ziemlich gar nichts. Wozu aufschreiben und das auch noch jedes Jahr aufs Neue? Wenn ich mir etwas vornehme was so bedeutend ist, dass es mein Jahr prägen wird, dann will ich es mir auch merken können. Und viel besser: Jeden Tag vor Augen führen ohne erst den ranzigen Zettel von Silvester raus zu suchen.

Wie haltet Ihr es mit den Jahresvorsätzen – mehr Zeit für die Familie, regelmäßige Sportsessions.. Ach und wie war das noch gleich mit dem Rauchen (unten mehr dazu)? Ich für meinen Teil habe mir u. a. mein Blog-Baby mal wieder auf die Agenda geschrieben und möchte Euch monatlich meine Favoriten, Wishes und Inspirationen aus den Bereichen Mode, Tech, Beauty, Interior oder auch Lifestyle vorstellen.

And here they are.. Diese Pieces sind mir in den vergangenen Tagen auf meinen Streifzügen durch die Stadt oder auch online ins Augen gefallen. Dokument1Pullover (39,99 €) und Rock (49,99 €) bringen ein bisschen Farbe in die sonst so graue Jahreszeit. Gibt es aktuell bei Mango! Die fluffy Teddyjacke ist von Free People über Asos (129,99 €). Ähnliche Modelle habe ich aber auch bei Monki und sogar C&A entdeckt.. Ich kann mich aber einfach nicht entscheiden. 🙁 Hüftlanger Doppelreiher oder doch lieber eine oversized Jacke mit Reißverschluss??

Dagegen definitiv in den Warenkorb wandern, werden diese wunderschönen Gummistiefel von Lemon Jelly über Görtz (69,95 €). Besonders der Mate-Look vom Modell Splash gefällt mir hier wahnsinnig gut. Aber auch der wunderschöne Schmuck von caï jewels ist ein TRAUM 😍Die tollen Kreolen (49,90 €) liegen quasi schon auf „dem Kassenband“ für mich, genau wie die Samt-Clutch von Hallhuber (14,95 € im Sale).

Und nun möchte ich noch einmal auf die oben angesprochene Rauchentwöhnung zurückkommen. AINOHA kann Euch helfen mit schlechten Gewohnheiten zu brechen und einen gesünderen Lifestyle zu finden. Aber auch wenn Ihr Nichtraucher seid, so wie ich es bin (!), bekommt Ihr mit den AINOHA Stiks quasi eine Aromatherapie to go. Komplett frei von Nikotin, Schadstoffen und Chemikalien. Ich liebe sie allein wegen der tollen Aromen. Dabei ist Lafayette, mit Rose, Erdbeere und Minze, mein absoluter Liebling. Probiert habe ich aber noch längst nicht alle Stiks. Und genau deshalb steht der Energize  mit Orangen- und Grapefruitaroma als nächstes auf meiner Wishlist. Nur ist er aktuell leider ausverkauft 😭 Mit dem Code gretline10 * erhaltet Ihr 10% Rabatt auf Eure Bestellung und könnt Euch selbst von den bunten Stiks überzeugen.

Kennt Ihr die AINOHA Stiks schon? Welches ist Euer Lieblingsaroma?

xoxo
Annegret ❤

* Affiliate Code – Werbung

 

 

2 Tage Detox-Cleanse

Lifestyle

Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich nun endlich mit Euch meine Erfahrungen zur Saftkur teilen.

Lange bevor ich überhaupt selbst Lust bekam eine Entgiftung zu machen, habe ich bereits viel über das Thema gelesen. Auf Instagram, Facebook und Snapchat wird man ja auch gezwungenermaßen damit in den verschiedensten Ausführungen konfrontiert. Tee, Tabletten oder Säfte.. Letzteres klang für mich definitiv am „gesündesten“. Wenn Ihr Detox-Säfte aber mal googlet, kommt man für eine Zwei-Tages-Kur kaum unter 100€ weg. Also kam mir die Idee, dass Ganze doch einfach selbst zu machen, denn der Entsafter steht ja sowieso in meiner Küche.

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Der eigentliche Anlass es dann wirklich durchzuziehen, war die Ernährungsumstellung von meinem Freund und mir. Klingt aber krasser als es ist, denn wir haben uns einfach von weißem Haushaltszucker verabschiedet, achten bewusst darauf was wir wann essen,  kochen mehr selber und verzichten auf Tiefkühlpizzen oder Limonade. Trotzdem gönne ich mir aber noch ab und an eine Crème Brûelée in meinem Lieblingscafé und Vapiano ist deshalb auch nicht tabu. Ich fand, dass eine Saft-Kur diesen Prozess positiv unterstützen könnte, die Zellen von Giftstoffen befreit würden, somit Platz für neue Nährstoffe entstünde und der Darm auch mal eine kleine Pause bekäme um sich selbst zu regenerieren. Der perfekte Zeitpunkt also!

Bei den Zutaten für die Säfte habe ich mich an denen von „the frank juice“ orientiert, ein bisschen probiert, weggelassen und dazugeben und so entstanden dann meine 6 Detox-Säfte. Die Angaben gelten jeweils für 500 ml, wobei ich den Rest dann mit Wasser aufgegossen habe. Ich habe alles entsaftet (außer No.6) und teilweise den Saft nochmal in den Mixer oder durch das Sieb gegeben. So erhielt ich dann super frische Säfte ohne Fruchtfleisch, Kerne und Konservierungsstoffe.

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No. 1 – Der Rote

  • 2 Rote Beete
  • 4 Karotten
  • 2 Birnen
  • 1 Zitrone
  • Handvoll Himbeeren
  • 2 Scheiben Ingwer

No. 2 – Lieblingssaft

  • 2 Port. Spinat (TK)
  • 2 Orangen
  • 1 Zitrone
  • 1 Apfel
  • 1/2 Gurke
  • Handvoll Petersilie

No. 3 – Der Gelbe

  • 1/2 Ananas
  • 1/2 Zitrone
  • Kokoswasser

No. 4 – Bitterbombe

  • 1 Grapefruit
  • 1/4 Wassermelone
  • 1 TL Kurkuma

No. 5 – Der Grüne

  • 1 Romanasalat
  • 1 Mango
  • 1 Kiwi
  • 1/2 Gurke
  • Handvoll Basilikum

No. 6 – Süßer Schlummertrunk

  • 1/2 l Cashew-Milch
  • 4 Datteln
  • Zimt
  • Vanille

Zusätzlich zu den Säften aller 2h, habe ich natürlich auch noch viel Wasser getrunken (ca. 2 L) und am morgen eine Tasse heißes Wasser mit Ingwer. Essen gab es für mich keins,  manche begleiten ihre Saftkur aber mit Obst und Gemüse oder anderen entgiftenden Lebensmitteln.

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⇒ Und hier sind meine Antworten zu Euren Fragen:

Hast Du während der Kur Sport gemacht?

Ja, habe ich. An dem 1. Tag war ich im Gym. Habe aber natürlich ein viel leichteres Programm gemacht.. 20 min Laufband und danach 2 Saunagänge. Dadurch kommt der Stoffwechsel noch mehr in Schwung und die Entgiftung wird verstärkt. 

Wie viel hast Du ausgegeben?

Ich habe insgesamt ca. 45€ für die zwei Tage bezahlt. Davon gingen 20€ allein für die Flaschen drauf. Die habe ich mir hier bestellt! 

Hast Du abgenommen?

Wahrscheinlich schon. Ich schätze ca. 2 kg. Da es mir darauf aber nicht ankam und man die Kilos wenige Tage später eh wieder drauf hat, habe ich mich nicht gewogen.

Bist Du in Versuchung gekommen, einfach aufzuhören und normale Sachen zu essen?

Ehrlich? Na klar! Solange man in seinen vier Wänden bleibt konnte ich mich gut kontrollieren, doch als ich in die Stadt ging, hatte sich wie ein 7. Sinn entwickelt und alles Essbare stach mir sofort ins Auge. Trotzdem bin ich standhaft geblieben. *Jipiie* Komischerweise musste ich mich am Tag nach der Kur sogar erstmal wieder ans Essen gewöhnen. 

Welcher Saft hat Dir am besten geschmeckt und welcher gar nicht?

Meine Lieblingssäfte waren No. 2 und No. 6. Letzterer schmeckt wie ein süßer Nachtisch, worauf ich nur leider abends gar keinen Appetit mehr hatte. Saft No. 4 war dagegen wirklich eklig, die Kombi aus Grapefruit und Kurkuma hat auch die süße Wassermelone nicht retten können.. 

Fühlst Du Dich fitter?

Naja, fit ist ein dehnbarer Begriff. Haha.. Erstmal war ich nach den zwei Tagen total fertig. Einfach kraftlos und erschöpft. Und auch schon während der Kur bin ich am Abend todmüde ins Bett gefallen. Aber danach fühlt man sich „gesünder“ und hat ein gutes Gefühl, weil man weiß, dass man sich und seinem Körper etwas Gutes getan hat. Müdigkeitserscheinungen habe ich aber nach wie vor noch.. 

Kannst Du einen Detox-Cleanse empfehlen?

Ja, unbedingt. Und das nicht nur wegen letztgenanntem positivem Gefühl, sondern auch weil man sich selbst auf die Probe stellt.. eine Challenge gibt, die es zu bestehen gilt. Ich bin mir sicher, dass eine längere Kur von vielleicht 5 Tagen mehr bewirkt, als mein Einstieg mit 2 Tagen. Aber das Wichtigste ist, sich nicht zu überfordern und auch mental darauf einzustellen. Ich wusste, dass ich 5 Tage nicht durchhalten würde und wollte deshalb lieber 2 Tage richtig schaffen, als 5 Tage gar nicht. 

Snapchat-Story zu meinem Detox-Cleanse

So viel also zu meiner ersten Erfahrung mit Detox, Entgiften, Cleanse etc. Wer meine Snapchat-Story während den zwei Tagen nicht gesehen hat, der kann sich hier oben nochmal ein paar Ausschnitte ansehen.

Bis bald, Annegret ❤