cozy winter times

Fashion, Lifestyle

Hi Ihr Lieben,

ob ich glauben soll, dass für die kommenden Tage die Schneewahrscheinlichkeit (auch wenn nur für Schneematsch) recht hoch ist? Wie schön wäre Schnee in der Vorweihnachtszeit? Ich bin jetzt schon bereit dafür!

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Den Herbst hätten wir dann aber wohl auch überstanden. Puhh 😏 Heute haben wir vorsorglich schon die Weihnachtsdeko aus dem Keller geholt und bereits Räuchermännchen, Engelchen & Co. (wie es in meiner Heimat üblich ist) aufgestellt. Die nächsten Tage werde ich noch letzte Besorgungen machen und dann fehlt zu guter Letzt noch der Baum. 🎄 Dieses Jahr wollte ich ganz bewusst eher mit dem Schmücken beginnen, auch wenn mir die „Nicht-vor-Totensonntag“-Regel bekannt ist, denn viel  zu schnell ist diese heimelige Zeit wieder vorbei. Dann verbringt man ein Wochenende dort, ist mal da zu Besuch und ohnehin an den Festtagen bei der Familie – aber um den Advent auch in den eignen vier Wänden zu genießen bleibt keine Zeit. Das ist daher unsere Lösung.

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Apropos Zeit.. Die war 2018 bei mir so rar wie nie. Hier hatte ich Euch dazu schon einmal erzählt. Der Versuch, auf die letzten Wochen des Jahres nochmal eine Entschleunigung zu erreichen, ist wohl auch nicht drin – viel zu viel will noch erledigt werden. Ich denke da nur an meine Steuererklärung für meine Studienjahre bis 2017. 😧
Umso mehr genieße ich die Momente, die wir für uns haben und wo mich Dinge, die mir im Alltag den letzten Nerv rauben (wie eben die Steuererklärung, der neue Wäscheberg oder die anstehende Putzaktion), einfach nicht interessieren. Zuletzt konnte ich das für ein paar Tage in Kopenhagen tun – Ihr habt es sicher in meinen Stories gesehen. Einen ausführlichen, kleinen Travelguide werde ich, sobald es meine Zeit hergibt, 😉 auch hier hochladen. 🙈

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Pullover Reserved (ähnlich) – Rock H&M (ähnlich) – Strumpfhose Calzedonia – Tasche SheIn (nicht mehr erhältlich) – Hut H&M – Schuhe emuaustralia*

Übrigens: Was es mit meinem Besuch bei M1 Beauty auf sich hatte, könnt Ihr in Kürze hier nachlesen: www.m1-beauty.de/blog 

*Der Artikel wurde mir als Werbesample zugeschickt

Life Update XXL

Lifestyle

Hi Ihr Lieben,

Long story short: Ich habe hier lange nichts von mir hören lassen und die im Juni geteaserten Schwierigkeiten mit dem Zeitmanagement noch (!) nicht ganz im Griff. Aber nur vom Meckern ändert sich ja bekanntlich nichts, also lege ich heute mal eine Nachtschicht ein, damit Du quasi genau jetzt diese Zeilen druckfrisch lesen kannst. 😏


29.06.18 Anfang Juli ging es zunächst anlässlich meines Geburtstages in die Heimat um mit meiner Familie zu feiern. Vorab machte ich aber wegen einem Termin auch einen kurzen Stop in Good Old Leipzig. Ich hatte immer etwas, naja, Respekt davor nach Leipzig zurückzukommen: Drei Jahre lang war es eben mein Zuhause und ich wusste nicht wie es sich anfühlt „nachhause zukommen“ wenn es nicht mehr zuhause ist. Mit der Straßenbahn zu fahren, die mich noch vor einem Jahr heim gefahren hat, aber nicht an der altbekannten Haltestelle auszusteigen, sondern weiterzufahren weil mein Ziel ein anderes ist. Und dann all die Straße zu sehen, die ich vor einem Jahr noch mit meinem kleinen roten Flitzer entlang gerast bin… Diese Gedanken stimmten mich immer etwas melancholisch. Umso erleichterter war ich, als ich in Leipzig ankam, all das tat und Freude in mir aufstieg. Denn mir wurde vielmehr klar, dass mein Zuhause nun in Hamburg ist und ich mich dort so viel wohler fühle, wie die ganzen drei Jahre in Leipzig nicht. ❤️

02.07.18 Nach meinem Geburtstag in Dresden führte mich mein nächster Weg nach Berlin. Finally wieder zur Berlin Fashion Week. Und diesmal in lieber Bekleitung meiner Freundin Kathi. 💕 Es standen uns zwei vollgepackte Tage bevor.

03.07.18 Um das Stresslevel niedrig zu halten, starteten wir entspannt beim #lmah-Brunch in der hippen Haubentaucher-Location. Das Wetter war auf unserer Seite und so genossen wir die Sonnenstrahlen beim Event bevor es mit dem Fashionweek-Marathon erst so richtig losging: Auf dem Programm stand die Show von Maisonnoee im E-Werk, das Fashionblogger Café, die VIP Fashion & Beauty Lounge und ein Roof-Top Event von Miss Sophie’s. Und um den Tag nach diesen Stationen gebührend ausklingen zu lassen, stießen wir auf dem Dach des Hotel De Rome auf uns an. Btw trank ich dort einen Earl Grey Cocktail (alkoholfrei), eine absolute Empfehlung für alle, die ein Geschmackserlebnis suchen – TOP!

04.07.18 In den Mittwoch verhalf uns danach ein super leckeres Frühstück von Lidl, serviert in der Hashmag Bloggerlounge. Das ist jedes Mal aufs Neue mein liebstes Event. So viel positive Vibes um einen, super spannende Partnerfirmen vor Ort und rund um eine tolle Atmosphäre, wo ich gern ein paar Stunden verbringe. Im Anschluss standen die Rebekka Ruétz Show und die Show von Maison Common im E-Werk auf dem Plan. Letztere hatte so tolle Styles parat, ich bin noch immer total verliebt in die Looks. 😍Bevor es zurück nach Hamburg ging, waren wir noch in die InStyle-Lounge geladen, wo wir Firmen wie Biotherm, Pandora und Reserved trafen. Um nochmal alles in Ruhe zu sehen, schaut Euch meine Story #bfw bei Instagram an. Ihr findet sie in meinen Highlights.

20.07.18 Gefühlt wenige Tag später führte mich ein wundervoller Anlass erneut nach Sachsen – die Hochzeit meines Bruders. Ich war wirklich ganz aufgeregt, denn zum ersten Mal durfte ich ein solches Ereignis miterleben. Wie ich es mir gedacht habe sind Hochzeiten total mein Ding 😂. Und natürlich musste ich bei dem Anblick, meinen Bruder mit einer wundervollen, liebenswerten Frau an seiner Seite und ihrem gemeinsamen größten Glück (meinem Neffen) auf seinem Schoß, im Standesamt zu sehen, auch ein paar Tränen vergießen. Zu meiner Freude stehen für dieses Jahr sogar noch zwei weitere Hochzeiten an. 🙂

27.07.18 Eine Woche nach der Hochzeit nahmen wir eine kurze Auszeit am Ratzeburger See. Dort hatten auch meine Eltern ein Apartment gebucht. Die kleine Stadt bot genau das, was ich nach diesen trubeligen Tagen brauchte – Ruhe! Bei bestem Wetter konnten wir die Landschaft direkt am See genießen und einfach mal entschleunigen. Das müssten wir so viel öfter tun.

01.08.18 Im August ließ ich dann wieder mehr Normalität einkehren, denn bei diesen ganzen Highlights kam alles andere deutlich zu kurz. Trotzdem wurde es nicht langweilig. Anfang des Monats besuchten wir ein tolles Tea Tasting in einem kleinen britischen Geschäft in Eppendorf. Für mich hat sich aber nur erneut bestätigt, dass meine liebsten Teesorten Jasmin- und Earl Grey Tee sind. ☕ 

Und dann freute ich mich auf ganz besonderen Besuch: Meine Freundin Maria. Sie hatte nun ihr Studium beendet und war aus Barcelona zurückgekehrt. So konnten wir uns nach fast einem Jahr endlich auch wieder in die Arme schließen. Es stand wieder ein bisschen Sightseeing auf dem Plan, was mir immer viel Spaß macht, denn ich liebe es Hamburg Stück für Stück mehr zu erkunden. Dabei machten wir auch die Rain Cafeatery ausfindig und ich kam seit unserem Budapest-Trip endlich mal wieder in den Geschmack von Eggs Benedict. Das Frühstück dort kann ich nur empfehlen. 🍳

09.08.18 Auch KaleandMe hatte im August besonderen Grund zur Freude: Der Launch ihrer drei neuen Säfte. Darum war ich am 09. August in den MercedesMe-Store eingeladen, um die Einführung der kaltgepressten Bio-Obstsäfte gebührend zu feiern. Hier könnt Ihr einen Laden finden, um Apfel-Zitrone, Brombeere-Apfel-Minze und Erdbeere-Apfel-Basilikum selbst zu probieren. Was denkt Ihr welcher ist wohl mein neuer Liebling?

16.08.18 Nur eine Woche später wartete bereits der nächste Anlass mit einer Party auf: Der Launch der Fashion Brand Farina Opoku von gleichnamiger Influencerin aka novalanalove. Wer hier schon lange dabei ist weiß vielleicht noch, dass ich vor 3 Jahren extra für ihr Geburstagsevent nach Köln gefahren bin. Also war ich natürlich voller Vorfreude auf die Influencer-Launch-Party in Hamburg und ich wurde nicht enttäuscht (wie nicht anders zu erwarten). Die Location war mit ganz viel Liebe zum Detail perfektioniert. Im Mittelpunkt stand natürlich die Collection von Farina. Bei gutem Essen und Lillet blieb aber auch Zeit für ein Bisschen networking oder für die ganz Spontanen: Eine kleine Tätowierung. Für mich allerdings nicht, doch stattdessen konnte ich einen ersten Blick auf die Herbst/Winter-Teile erhaschen. Ihr könnt gespannt sein 😉

Bei diesen vielen Erlebnissen in der vergangenen Zeit vergisst man viel zu schnell, dass das nicht alles selbstverständlich ist. All das hält mein Leben für mich bereit, Tag für Tag aufs Neue. Dafür bin ich sehr dankbar.

Gimme Time and Stripes in Rosé

Fashion, Lifestyle

Hi Ihr Lieben,

wie die Zeit schon wieder rennt. Inzwischen haben wir schon die zweite Hälfte des Junis erreicht und in weniger als zwei Wochen steht auch mein Geburtstag bevor. 🎉 🎈

Im Moment habe ich tatsächlich das Gefühl, dass mich die Zeit überholt. Meine To-Do-Listen werden immer länger, weil neben der Arbeit kaum noch Gelegenheit dazu bleibt, andere Dinge abzuarbeiten. Schließlich möchte ich meinen Blog auch nicht vernachlässigen und wenn doch mal etwas Luft ist, genieße ich einfach mal das „Nichts tun“. An Familie, Freunde oder eine regelmäßige Fitness-Routine ist da noch gar nicht gedacht. Und was war doch gleich „Me Time“?

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Ist das zu glauben? Als Kind kam mir alles so ewig vor und ich konnte nicht mal abwarten, dass nächste Türchen meines Adventskalenders zu öffnen.

Aber Trübsal blasen war noch nie mein Ding. Also wird die Sache angepackt. Nun stehe ich nur noch vor der Herausforderung, wie ich es umsetze. 🤷🏼‍♀️ Einen kleinen Plan habe ich aber schon: Zu aller erst möchte ich, um den Fokus wieder mehr auf mich selbst zu richten, eine Art kleines Tagebuch schreiben, worin ich am Ende jedes Tages festhalte wofür ich heute dankbar bin und was mir Freude bereitet hat. Anschließend werde ich versuchen mehr Struktur in meinen Alltag zu bringen und gewisse Routinen umzusetzen. Dadurch erhoffe ich mir mehr Zeit um z. B. wieder mit dem Klavier spielen zu beginnen. Ein Hobby mit dem ich, ebenso wie mit dem Chorgesang, groß geworden bin und was mich über viele Jahre komplett erfüllt hat. Leider habe ich in Hamburg noch keinen Chor nach meinen Vorstellungen gefunden, aber für das Klavier spielen brauche ich ja niemand anderen. 😉

Habt ihr noch mehr Tipps für mich zum Thema Zeitmanagement im Alltag und „Fokus ich“? Vielleicht sogar einen Buchtipp? Schreibt mir gern. 💓


Sieht man mir eigentlich an wie happy ich bin, wenn in Hamburg die Sonne scheint?  Ich glaube schon, denn dann habe ich wieder allen Grund dazu Stripes in Pastel zu tragen, was für mich in diesem Sommer absoluter Trend ist! Mein Kleiderschrank ist bereits mit reichlich Pieces im „Zuckerstangenlook“ aufgestockt und die Birkenstocks‘ stehen, wie jeden Sommer, zum Hineinschlüpfen bereit.

Wer die folgende Regel beachtet, der mogelt sich sogar noch ein paar Zentimeter schmaler und länger, denn: Querstreifen tragen auf und Längsstreifen strecken. Na, nun doch vom Streifen-Print überzeugt? Ich trage diese süße Bluse von Zara (25,95 €), Plisseerock (ähnlich hier) und meine geliebten Birkenstock Arizona (65,00 €).

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Meine Halbmondkette ist von Elli Jewelry (34,90 €), die lange Kette von Pilgrim (19,95 €) und meine Ohrringe von Asos (17,99 €) Weil immer wieder Fragen kommen woher denn meine Ringe sind: links von Thomas Sabo (ca. 65 €) und rechts von Calvin Klein (69 €).

Was sagt ihr überhaupt zu meinem neuen Logo? Auf Instagram hatte ich bereits berichtet, dass ich sooo stolz bin, zu sehen wie Gretline Step by Step heranwächst. ✨ Sagt mir unbedingt, wie Ihr es findet!

Zu meinen Plänen halte ich Euch auf dem Laufenden. ❤

Saftkur mit KaleandMe

Lifestyle

Nach ziemlich genau anderthalb Jahren habe ich vor kurzem meine zweite Saftkur gestartet. Doch diesmal war einiges anders: Statt zwei Tagen Saftkur, habe ich drei Tage durchgezogen. Statt selbstgepresste Säfte, habe ich die von KaleandMe getrunken und anstelle nur Flüssigkeit zu mir zu nehmen, gabs diesmal auch feste Nahrung.


Nachdem wir aus Ägypten zurück waren und sich mein Magen zwei Tage später von der Lebensmittelvergiftung oder Unverträglichkeit (ich kannte die Ursache für meine Magen-Darm-Probleme nicht) noch immer nicht vollständig erholt hatte, sah ich allen Grund meinem Körper mal wieder etwas Gutes zu tun. Gesagt, getan! Und deshalb holte ich kurzer Hand meine Säfte für die dreitägige Saftkur (79 €) bei KaleandMe ab. Der Weg in die Hamburger Neustadt war für mich nicht weit und weil man bei Abholung nicht nur die Versandkosten spart, sondern auch gleich noch zwei Gratissäfte erhält, lohnt es sich gleich doppelt!

Als ich die Säfte in den Kühlschrank packte, staunte ich ein erstes Mal nicht schlecht, als ich die aufgeklebten Haltbarkeitsetiketten entdeckte. Ziemlich praktisch, dass die Säfte teilweise einen guten Monat haltbar sind. Dank des HPP Verfahrens, wobei mittels Hochdruckbehandlung verderbnishervorrufende Bakterien und Keime deaktiviert werden, nicht jedoch die Vitamine verloren gehen, gab ich meinem Magen kurzentschlossen doch noch einen Tag mehr Zeit, ehe ich ihm gleich mit dem „anderen Extrem“ – dem (fast) Nichts essen – konfrontierte. Den Tag nutzte ich auch, um einen Entlastungstag einzulegen. Es gab weniger Kohlenhydrate, Zucker und Koffein. Falls Ihr Raucher seid, sollte auch das bereits deutlich reduziert werden. Und ganz wichtig: Wie immer viel Trinken!

Die Säfte

Am Montagmorgen startete ich dann nach einem wohligwarmen Einklang mit einer Tasse Tee direkt mit dem ersten Saft namens Pamela Pine. Der Saft mit Ananas, Gurke, Zitrone, Apfel und Minze machte mir den Einstieg nicht schwer. Lecker fruchtig, mit leichter Gemüsenote aufgrund der Gurke, war er absolut bekömmlich für mich. Zwei Stunden später ging es weiter mit Catie Carrot und btw meinem liebsten Saft der insgesamt 6 Varianten. Bestehend aus Apfel, Karotte und Zitrone kein überraschender Geschmack (i. S. v. unbekannten Zutaten oder einer gewöhnungsbedürftigen Kombination) und genau deshalb war Catie keine Herausforderung für mich.

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Nach den zwei Säften, die ich peu à peu im Büro während der Arbeit trank, fühlte ich mich allmählich ziemlich voll und hatte wenig Appetit auf Saft No. 3 – Al Avoca. Also legte ich zum Mittag eine kurze „Saft-Pause“ ein und machte mir stattdessen eine Hühnerbrühe. Als Tipp auch für Euch: Hühnerbrühe liefert eine Extraportion Protein, hilft dank des hohen Natriumgehalts dem Körper dabei, aufgenommene Flüssigkeit zu speichern und füllt mit den enthaltenen Nährstoffen auch den Mineralstoffvorrat auf. Al Avoca gönnte ich mir im Anschluss um die Mittagszeit. Den Saft aus Ananas, Spinat, Avocado und Zitrone zu trinken, kostete mich dann jedoch einige Überwindung, denn die Kombination war so gar nicht nach meinem Geschmack. Aber ein kleiner Fun Fact am Rande: Al Avoca war der Lieblingssaft meines Freundes. 😉 Also alles Geschmacksache.

Als nächstes war Rosy Roots an der Reihe – Saft No. 4 bescherte mir ein echtes Geschmackserlebnis aus fruchtiger Apfel-, Karotten- und Zitronennote, dem typischen Geschmack von Roter Beete und einer leichten Ingwer-Schärfe. Nach den vier Säften war jedoch erstmal Schluss für mich. Obwohl ich über den Tag verteilt auch sehr viel Wasser trank (ca. 2 Liter), kündigten sich immer stärker werdende Kopfschmerzen an, die  schließlich sogar mit Übelkeit einhergingen und sogar beinah in einem Kreislaufkollaps gipfelten. Deshalb entschloss ich mich vorsichtshalber einen Salat zu essen und auf die letzten zwei Säfte am Tag zu verzichten.

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Umso besser ging es mir dafür jedoch am zweiten Tag, in den ich mit der selben Routine wie am Montag starte. Auch am Dienstag gab es ergänzend zu den Säften wieder einen Salat für mich, diesmal zum Mittag. Am Abend kostete ich auch zum ersten Mal den Saft Kelvin Kale. Mit Zutaten wie Apfel, Gurke, Staudensellerie, Zitrone sowie Grünkohl und Spinat ging der schon fast als herzhaftes Abendessen durch. ☺️ Der Staudensellerie, meinem Empfinden nach absoluter Geschmacksträger, sorgte in Saft No. 5 für ein echtes WOW-Erlebnis.

Zuletzt wartete noch mein „Schlummertrunk“, Saft No. 6, auf eine Verkostung. Die Kombination aus Wasser, Mandeln, Datteln und Salz, versorgt mit reichlich guten Fetten und sättigt für die Nacht. Mit dem leicht süßen Geschmack der Datteln, landete Amy Almond für mich auf Platz 2.
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Am Mittwoch setzte ich meine Kur wie geschildert weiter fort und konnte am Ende des Tages festhalten, dass mir das Ganze gar nicht so schwer fiel. Ich bin wirklich überrascht, dass mein Körper mit der kleinen Salat-Unterstützung die drei Tage so gut und widerstandslos mitgemacht hat. Kopfschmerzen hin oder her, denn ob die wirklich auf die Saftkur zurückzuführen waren, wage ich zu bezweifeln. Hunger hatte ich die Tage absolut nicht verspürt, das hatten mich nämlich einige von Euch gefragt. Und ob ich die Säfte weiterempfehlen kann? Absolut. Es war wirklich kein geschmacklicher Vergleich mit den Säften von mir. Jeden Bestandteil konnte man herausschmecken und die Säfte waren super intensiv im Geschmack! Sowas bekomme ich leider mit meinem Entsafter nicht hin.. 😢  Wünschen würde ich mir am liebsten eine noch größere Saft-Vielfalt. So toll die Säfte auch schmecken, am dritten Tag war es dann doch etwas eintönig und bedurfte ein bisschen Selbstbeherrschung weiter dran zu bleiben und nicht doch eher aufzugeben, weil man einfach einen anderen Geschmack im Mund braucht. 😅 Also liebes KaleandMe-Team, bitte noch mehr von Euren Säften!! 🍉 🍇 🍓

Und wenn Ihr Eurem Körper demnächst auch noch etwas Gutes tun wollt: Mit dem Code gretline4you erhaltet Ihr zu Eurer Bestellung zwei Säfte und einen Jutebeutel geschenkt dazu (kein Affiliate-Code). 🤗 Wenn das Nichts ist. 😉

* In freundlicher Zusammenarbeit mit KaleandMe

New Year, Vorsätze & Wishlist

Fashion, Lifestyle

Seid Ihr frisch und munter ins neue Jahr gestartet? Ich wünsche jedem Einzelnen von Euch, wenn auch verspätet, ein powervolles, erfolgreiches und gesundes Jahr 2018!

Cheers to:

BEING GRATEFUL FOR WHAT YOU HAVE . STAY POSITIVE .
OPEN YOUR MIND . TRAVEL A LOT


In der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr blieb neben den familiären Feierlichkeiten noch viel Zeit zum Ausspannen und Pläne schmieden. So habe ich voller Ideen und Tatendrang das neue Jahr ersehnt. Und das ganz ohne Vorsatz-Liste, denn davon halte ich so ziemlich gar nichts. Wozu aufschreiben und das auch noch jedes Jahr aufs Neue? Wenn ich mir etwas vornehme was so bedeutend ist, dass es mein Jahr prägen wird, dann will ich es mir auch merken können. Und viel besser: Jeden Tag vor Augen führen ohne erst den ranzigen Zettel von Silvester raus zu suchen.

Wie haltet Ihr es mit den Jahresvorsätzen – mehr Zeit für die Familie, regelmäßige Sportsessions.. Ach und wie war das noch gleich mit dem Rauchen (unten mehr dazu)? Ich für meinen Teil habe mir u. a. mein Blog-Baby mal wieder auf die Agenda geschrieben und möchte Euch monatlich meine Favoriten, Wishes und Inspirationen aus den Bereichen Mode, Tech, Beauty, Interior oder auch Lifestyle vorstellen.

And here they are.. Diese Pieces sind mir in den vergangenen Tagen auf meinen Streifzügen durch die Stadt oder auch online ins Augen gefallen. Dokument1Pullover (39,99 €) und Rock (49,99 €) bringen ein bisschen Farbe in die sonst so graue Jahreszeit. Gibt es aktuell bei Mango! Die fluffy Teddyjacke ist von Free People über Asos (129,99 €). Ähnliche Modelle habe ich aber auch bei Monki und sogar C&A entdeckt.. Ich kann mich aber einfach nicht entscheiden. 🙁 Hüftlanger Doppelreiher oder doch lieber eine oversized Jacke mit Reißverschluss??

Dagegen definitiv in den Warenkorb wandern, werden diese wunderschönen Gummistiefel von Lemon Jelly über Görtz (69,95 €). Besonders der Mate-Look vom Modell Splash gefällt mir hier wahnsinnig gut. Aber auch der wunderschöne Schmuck von caï jewels ist ein TRAUM 😍Die tollen Kreolen (49,90 €) liegen quasi schon auf „dem Kassenband“ für mich, genau wie die Samt-Clutch von Hallhuber (14,95 € im Sale).

Und nun möchte ich noch einmal auf die oben angesprochene Rauchentwöhnung zurückkommen. AINOHA kann Euch helfen mit schlechten Gewohnheiten zu brechen und einen gesünderen Lifestyle zu finden. Aber auch wenn Ihr Nichtraucher seid, so wie ich es bin (!), bekommt Ihr mit den AINOHA Stiks quasi eine Aromatherapie to go. Komplett frei von Nikotin, Schadstoffen und Chemikalien. Ich liebe sie allein wegen der tollen Aromen. Dabei ist Lafayette, mit Rose, Erdbeere und Minze, mein absoluter Liebling. Probiert habe ich aber noch längst nicht alle Stiks. Und genau deshalb steht der Energize  mit Orangen- und Grapefruitaroma als nächstes auf meiner Wishlist. Nur ist er aktuell leider ausverkauft 😭 Mit dem Code gretline10 * erhaltet Ihr 10% Rabatt auf Eure Bestellung und könnt Euch selbst von den bunten Stiks überzeugen.

Kennt Ihr die AINOHA Stiks schon? Welches ist Euer Lieblingsaroma?

xoxo
Annegret ❤

* Affiliate Code – Werbung

 

 

Home is where the heart is

Lifestyle

Hallo Ihr Lieben,

Weihnachten ist vorbei. Wir haben Silvester und ich finde endlich, nach mehr als drei Monaten, wieder Zeit für meinen Blog und somit auch Euch. Wer sich an mein letztes Life Update aus dem Mai erinnert, kann ungefähr erahnen wie für mich das vergangene Vierteljahr aussah. Für alle anderen möchte ich es nochmal Revue passieren lassen..


Wo soll ich anfangen.. Mein Freund und ich setzten uns im Frühsommer zusammen und sprachen intensiv über unsere Zukunft nach dem Studium. Da er nun im Immobilienwesen tätig ist, legten wir den Fokus auf die Großstädte Berlin, München, Frankfurt am Main und Hamburg. Nach seinen ersten Bewerbungsgesprächen wurde schnell klar, wenn ich es auch möchte, gehen wir in die Hansestadt.
Hamburg kannte ich bereits ganz gut von mehreren, wunderschönen Reisen mit meiner besten Freundin. Damals schon hätte ich es mir gut vorstellen können, in dieser Stadt zu leben. Also startete auch ich die Bewerbungsoffensive. Nach einer Menge Gesprächen und der Qual der Wahl, stand dann Anfang September fest: Auch ich habe einen Job und wir gehen gemeinsam in den Norden. Mit diesem guten Gefühl im Bauch, was dich spüren lässt, dass deine Zukunft nicht mehr ungewiss ist, sondern eine neue Herausforderung auf dich wartet, feierten wir am 09. September auf der Festwiese im Stadtpark Hamburg zu den besten Liedern der Rock-Opas von „Rolling Stones“.

Die letzten Wochen an der Uni vergingen danach wie im Flug. Ich war nicht böse drum, denn dieses Studium hatte mir in der ganzen Zeit nie richtig Freude bereitet. Auch wenn es wöchentlich nur zwei Tage in Anspruch nahm, empfand ich den praktischen Teil immer als deutlich spannender. Dementsprechend fiel mir der Abschied von meinen wundervollen Teamkollegen aus dem Betrieb auch etwas schwer. Mit vielen Geschenken im Gepäck und den besten Erinnerungen an ganz liebevolle Menschen im Kopf, fuhr ich an meinem letzten Arbeitstag Heim.

Zwei Tage später, stand ich da.. Am Berliner Tor in Hamburg. Wartete auf meine U-Bahn und ließ im wahrsten Sinne mein altes, drei Jahre gelebtes Leben, hinter mir. Ich war auf dem Weg in mein neues Büro.


Und nun wohnen wir nicht mehr in einem Appartement (wie es bis Anfang Dezember der Fall war), sondern haben eine eigene Wohnung in Hamburg und es kehrt ganz, ganz langsam auch ein Bisschen Alltag ein.

Bis hierhin brachten wir zwei Umzüge hinter uns, feierten ganz offiziell unseren Abschluss (officially bachelorette 🎓) und erfuhren am eigenen Leib, wie das Leben so ganz ohne WLAN überhaupt funktioniert. Dass ich somit quasi gar nichts von mir hören lassen habe, dafür brauche ich wohl keine Ausrede zu suchen.

Aber jetzt.. Jetzt bin ich angekommen und mit offenen Armen empfangen wurden, von einer wunderschönen Stadt und nicht weniger wundervollen Menschen. ⚓️

#homeiswheretheheartis

Ich habe mir bist heute nicht getraut es auszusprechen, aber nun kann ich es wohl ohne  Angst, dass mir doch noch etwas den Boden unter den Füßen wegzieht, sagen: 2017 war gut zu mir!

Es war arbeitsintensiv, keine Frage! So blieb auch wenig Zeit für Urlaub, aber das für mich Wichtigste in 2017: Ich konnte große Meilensteine meines Lebens erreichen, so dass die kommenden Jahre nur noch besser werden können.

Hast Du große Pläne für das neue Jahr und Deine Vorsätze schon vorbildlich aufgeschrieben? War 2017 auch gut zu Dir, oder möchtest Du nur noch einen großen Haken daran machen? Rutscht gut ins neue Jahr. 💋

PROSIT 2018 🍾🍀

 

Das Leben ist süß

Lifestyle

Hallo Ihr Lieben!

Heute schreibt Euch eine überglückliche Annegret. 🙂 Bachelorarbeit.. CHECK! Am Wochenende konnte ich zu meinem Geburtstag darauf endlich mit meinen Liebsten anstoßen. Yippiee 😀 Nachdem wir letztes Jahr den Geburtstag actionreich im Aqua Park in Italien gefeiert haben, wollte ich diesmal eine gemütliche Runde mit Luftballons, Family und schwedischer Mandeltorte. 😉 Dazu überraschte mich der Postbote noch mit einem wunderschönen Blumenbouquet von BLOOMY DAYS. Mit dem Code „bloomyscandinavian“ bekommt Ihr bis zum 09. Juli 20% Rabatt auf Eure Blumenbestellung. Schaut mal hier vorbei um meinen hübschen Strauß zu sehen! ❤ ❤
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Morgen früh geht es für mich dann nach Berlin zur Mercedes Benz Fashionweek. Ich freue mich schon riesig!! Diesmal bleibe ich nicht nur einen Tag, wie im Januar, sondern besuche von Dienstag bis Donnerstag verschiedene Events und Shows und bin sogar mit Visitenkarten gewappnet. Leider ist meine Order bei SheIn für die Fashionweek auch mit Expressversand nicht mehr rechtzeitig angekommen. 😦 Nun habe ich vorhin noch einige Notfall-Einkäufe gemacht und werde, wenn es mein Zeitplan noch hergibt, den Designer Sample Sale in Berlin unsicher machen. 😀 Natürlich nehme ich Euch wieder via Insta-Stories mit und halte Euch auch hier auf dem Blog up to date.

P1050009Vielleicht sehe ich den ein oder anderen Blogger-Kollegen von Euch die nächsten Tage. Schreibt mir gern hier oder per DM bei Instagram wenn Ihr auch auf der MBFW in Berlin seid.

xoxo Annegret

 

Life’s Changing

Lifestyle

Hallo Ihr Lieben,

gerade sitze ich im ICE auf dem Rückweg von einem Frankfurt-Kurztrip mit meinem Freund und wollte Euch nun unbedingt mal wieder einen persönlicheren Blogpost verfassen.

Wie Ihr wisst ist in meinem Leben immer so einiges los. Nun ist zu den inzwischen alltäglichen Dingen wie duales Studium, Job, meinen zwei Nebenjobs und dem Blog auch noch das Schreiben der Bachelorarbeit und das Thema Bewerbungen hinzugekommen. You can call me workaholic 😀 In weniger als einem halben Jahr habe ich mein BWL-Studium abgeschlossen und zu 99 Prozent Leipzig den Rücken gekehrt und doch steht einfach noch gar nichts fest. Dennoch freue ich mich auf den neuen Lebensabschnitt  endlich seiner Berufung nachgehen zu können und hoffentlich dann auch meinem Blog wieder ein Bisschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

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Da meine To-Do-Listen eine ganze A-4 Seite füllen könnten, musste ich einfach irgendwo Abstriche machen, was sich letztlich auf den Blog auswirkt. Trotzdem versuche ich Euch über meine Social-Media-Kanäle, insbesondere via Insta Stories, immer mitzunehmen und auf dem Laufenden zu halten. So auch vor Kurzem, als ich auf dem Bloggerevent BLOST3.0 war oder es für meinen Freund und mich nach Berlin zum Tätowierer, besser gesagt zur talentierten Mac Fineline ging. Im Oktober letzten Jahres hatte ich unseren Termin bereits ausgemacht und dabei schon wirklich viel Glück gehabt. Mac vergibt ihre Termine nämlich nur einmal im halben Jahr an einem einzigen Tag – kein Wunder das  die Leitung da ständig belegt war. Nun bin ich aber endlich glücklich tätowiert und das gleich zweimal. ❤

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Ansonsten sieht unser #travellife, abgesehen von dem kurzen beruflichen Abstecher nach Frankfurt, bisher ziemlich mau aus. Geschuldet den oben beschriebenen Umständen ist an Urlaub aktuell leider einfach nicht zu denken. Ob es für mich im Sommer also überhaupt gen Süden geht, steht noch in den Sternen. 😦 Habt Ihr Euren Sommerurlaub schon gebucht? Wo geht es für Euch dieses Jahr hin?

Immerhin steht für September schon dick und fett ein meeeega cooles Event im Kalender. Genauer das Rolling Stones Konzert in Hamburg zur Eröffnung ihrer Europatour. Ich freue mich schon riesig diese legendäre Band einmal live erleben zu dürfen. Mein Papa war schon in seiner Jugend ein großer Fan und nun gehen wir nochmal gemeinsam zu einem Konzert von ihnen. Natürlich werde ich im Sommer auch die Fashion-Week in Berlin wieder besuchen. Wer von Euch wird auch dort sein? Vielleicht kann man sich treffen und auf das ein oder andere Event gemeinsam gehen.

xoxo Annegret <3<3<3

MBFW Berlin A/W 17/18

Fashion, Lifestyle, Travel

Hallo Ladies,

ich sitze im ICE nach München und nutze die Zeit, Euch von meinem Ausflug auf die Fashion Week nach Berlin vor zwei Wochen zu erzählen.


Das ich unbedingt auf die MBFW wollte stand schon lange fest, ich war mir nur noch nicht sicher wann. Deshalb studierte ich eine Woche vorher den Veranstaltungskalender der Fashion Week. Nach einigen Recherchen, Telefonaten und Anfragen bei diversen Agenturen, lagen mir dann die Einladungen zu Events und Shows für den 18. Januar vor.

Gesagt, getan und so saß ich dann an diesem Mittwoch 7 Uhr in der Früh im Bus Richtung Hauptstadt. Dort angekommen, führte mich mein erster Weg zum Potsdamer Platz. Noch schnell einen Vanilla Frappucino bei Starbucks gekauft und dann ging es zuerst zur HashMAG Bloggerlounge in der Berliner Freiheit. Hier waren viele Marken vertreten, die mit coolen Aktionen zum Mitmachen oder Informationen zu neuen Produkten und Kollektionen die Blogger unterhielten. Ich habe mir z.B. eine Beanie am Stand von Orsay customized, einen Vitalstofftest bei Veluvia gemacht und einen Ebelin-Pinsel mit einem Schriftzug der vor Ort eingelasert wurde, individualisiert. Natürlich gab es auch gutes FingerFood und verschiedene Naschis. Ich blieb am Stand von JellyBelly hängen und ließ mir eine Tüte mit meiner Lieblingsbean „Kaugummi“ füllen. Soooo yummmy

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Am Nachmittag war ich dann zur Fashion Show von Rebekka Ruétz, welche im Kaufhaus Jandorf in Mitte stattfinden sollte, verabredet. Und auf einmal war ich Teil des ganzen Fashionzirkus. Ich suchte in meinem Handy gerade eine Mail, als ein Streetstyle-Fotograf auf den Auslöser drückte. Später während ich in der Schlange wartete, klagte mir (unfreiwillig) Rolf Schneider sein Leid und nicht zuletzt fielen sich Anuthida, Taynara, Kim, Jasmin und Elena C. von GNTM 2016 vor meinen Augen kreischend in die Arme. Doch Zeit diese Eindrücke etwas zu sortieren blieb wenig, denn die Show begann pünktlich 14 Uhr. Rebekka Ruétz zeigte mit ihrer Mode, dass Kleidung im bronzenen oder goldenen Metaliclook total hip aussehen kann. Bomberjacken sind weiterhin total angesagt, werden aber immer länger und im Herbst/Winter 17/18 sind wohl weite locker fallende Teile der letzte Schrei.

Nach einer kleinem Erfrischung mit einem Beautywässerchen von QuickCap stand die BeautySuite im Waldorf Astoria als nächstes auf dem Programm. Ich wusste nicht recht was uns dort erwarten sollte, doch als ich dann da war verstand ich das Konzept. Die BeautySuite ist quasi ein temporäres Kosmetikstudio für alle die auf der Fashion Week wenig Zeit oder einfach nicht das richtige Geschick haben sich entsprechend zu stylen. Hair- und Lashstylisten, Augenbrauenexperten, Nailqueens sowie Kosmetiker verschiedener Marken bieten (bei vorheriger Terminvereinbarung) Ihre Dienste für das perfekte Fashion Week Styling an. Für mich fiel das aufgrund des fehlenden Termins damit aus. Dafür konnte ich mich jedoch mit tollen Firmen wie tetesept:, Sorin und Wunderfrollein austauschen und auch ein paar Produkte zum Testen mitnehmen. 🙂 Ganz überrascht war ich, als Maren und Tobi (ein Youtuber-Paar) um die Ecke bogen. Da musste ich zweimal hinschauen und bevor ich mich versah, saßen da auch noch AnKat (Anna Maria und Katharina Damm) und Patricia Palme im Haarstyling.

Anschließend nutzte ich ein kleines Zeitfenster in meinem Plan um durchs KaDeWe zu schlendern. In der Taschenabteilung hätte ich mich ewig aufhalten können.. Ich habe eine Schwäche für Clutches und Cross-Body-Bags. Naja, gekauft habe ich trotzdem nix, zum einen aufgrund der Preise und andererseits, weil ich überhaupt nicht mehr wusste wie ich noch eine Tüte hätte tragen sollen. Denn obwohl ich am morgen in Leipzig nur mit einer Clutch in der Hand loszog, trug ich inzwischen schon 2 große und schwere (!!!) Goodie Bags und hatte dazu natürlich ganz „fashionweek“ Highheels an.. Ich zog also weiter zur letzten Show und kam mir dabei ein ganz bisschen wie ein Packesel vor. 😀 Für 19 Uhr war die Fashion Show von Marcel Ostertag angesetzt. An der Location angekommen, musste ich mich erstmal eine gefühlte Ewigkeit anstellen um die Platzkarten zu erhalten. Doch wer denkt den Stars und Sternchen wäre es besser ergangen, der irrt.. Ganz still und leise stand unmittelbar vor mir auch meine persönliche Queen Farina von Novalanalove an. Drinnen war ein unglaubliches Chaos. Überall Kameras, Moderatoren, Promiflash, Leute die keine Plätze fanden weil ihre schon belegt waren.. für mich absolut unorganisiert und echt anstrengend. Freut man sich nach einem eh schon stressigen Tag doch eher auf eine entspannte, hochwertige Modenschau als so etwas. Letztlich war es das natürlich trotzdem, zumindest hochwertig auch wenn die Show eine halbe Stunde später begann. Marcel Ostertags´ Kollektion bestach mit romantisch, floralen und (wie auch bei Rebekka Ruétz) elegant lässigen Styles. Auch er setzte auf Metalicstoffe jedoch in silver.

Zum Schluss schritt diesmal nicht wie üblich der Designer zu Fuß über den Runway, sondern wurde von einem Seat vorgefahren. Während seiner schließenden Worte und Danksagungen musste ich mich dann allerdings rausschleichen.. Was mir (by the way) nur semi gut gelang. Aber aufgrund des verspäteten Beginns der Show, war mein Puffer den ich geplant hatte um von der Location zum Hbf zu kommen, auf gerade mal 30 Minuten geschrumpft. Zu allem Übel hatte ich dann auch noch die sichere Anschluss Tram verpasst.. #thestrugglewasreal  :-/ Irgendwie sollte dann jedoch trotzdem alles gut gehen und ich saß völlig fertig aber glücklich um 20:45 Uhr im Zug zurück nach Leipzig. So ging für mich ein unglaublich ereignisreicher Tag abrupt zu Ende.

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Photo Credit: GettyImages – HashMAG – Michael Colella

2 Tage Detox-Cleanse

Lifestyle

Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich nun endlich mit Euch meine Erfahrungen zur Saftkur teilen.

Lange bevor ich überhaupt selbst Lust bekam eine Entgiftung zu machen, habe ich bereits viel über das Thema gelesen. Auf Instagram, Facebook und Snapchat wird man ja auch gezwungenermaßen damit in den verschiedensten Ausführungen konfrontiert. Tee, Tabletten oder Säfte.. Letzteres klang für mich definitiv am „gesündesten“. Wenn Ihr Detox-Säfte aber mal googlet, kommt man für eine Zwei-Tages-Kur kaum unter 100€ weg. Also kam mir die Idee, dass Ganze doch einfach selbst zu machen, denn der Entsafter steht ja sowieso in meiner Küche.

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Der eigentliche Anlass es dann wirklich durchzuziehen, war die Ernährungsumstellung von meinem Freund und mir. Klingt aber krasser als es ist, denn wir haben uns einfach von weißem Haushaltszucker verabschiedet, achten bewusst darauf was wir wann essen,  kochen mehr selber und verzichten auf Tiefkühlpizzen oder Limonade. Trotzdem gönne ich mir aber noch ab und an eine Crème Brûelée in meinem Lieblingscafé und Vapiano ist deshalb auch nicht tabu. Ich fand, dass eine Saft-Kur diesen Prozess positiv unterstützen könnte, die Zellen von Giftstoffen befreit würden, somit Platz für neue Nährstoffe entstünde und der Darm auch mal eine kleine Pause bekäme um sich selbst zu regenerieren. Der perfekte Zeitpunkt also!

Bei den Zutaten für die Säfte habe ich mich an denen von „the frank juice“ orientiert, ein bisschen probiert, weggelassen und dazugeben und so entstanden dann meine 6 Detox-Säfte. Die Angaben gelten jeweils für 500 ml, wobei ich den Rest dann mit Wasser aufgegossen habe. Ich habe alles entsaftet (außer No.6) und teilweise den Saft nochmal in den Mixer oder durch das Sieb gegeben. So erhielt ich dann super frische Säfte ohne Fruchtfleisch, Kerne und Konservierungsstoffe.

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No. 1 – Der Rote

  • 2 Rote Beete
  • 4 Karotten
  • 2 Birnen
  • 1 Zitrone
  • Handvoll Himbeeren
  • 2 Scheiben Ingwer

No. 2 – Lieblingssaft

  • 2 Port. Spinat (TK)
  • 2 Orangen
  • 1 Zitrone
  • 1 Apfel
  • 1/2 Gurke
  • Handvoll Petersilie

No. 3 – Der Gelbe

  • 1/2 Ananas
  • 1/2 Zitrone
  • Kokoswasser

No. 4 – Bitterbombe

  • 1 Grapefruit
  • 1/4 Wassermelone
  • 1 TL Kurkuma

No. 5 – Der Grüne

  • 1 Romanasalat
  • 1 Mango
  • 1 Kiwi
  • 1/2 Gurke
  • Handvoll Basilikum

No. 6 – Süßer Schlummertrunk

  • 1/2 l Cashew-Milch
  • 4 Datteln
  • Zimt
  • Vanille

Zusätzlich zu den Säften aller 2h, habe ich natürlich auch noch viel Wasser getrunken (ca. 2 L) und am morgen eine Tasse heißes Wasser mit Ingwer. Essen gab es für mich keins,  manche begleiten ihre Saftkur aber mit Obst und Gemüse oder anderen entgiftenden Lebensmitteln.

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⇒ Und hier sind meine Antworten zu Euren Fragen:

Hast Du während der Kur Sport gemacht?

Ja, habe ich. An dem 1. Tag war ich im Gym. Habe aber natürlich ein viel leichteres Programm gemacht.. 20 min Laufband und danach 2 Saunagänge. Dadurch kommt der Stoffwechsel noch mehr in Schwung und die Entgiftung wird verstärkt. 

Wie viel hast Du ausgegeben?

Ich habe insgesamt ca. 45€ für die zwei Tage bezahlt. Davon gingen 20€ allein für die Flaschen drauf. Die habe ich mir hier bestellt! 

Hast Du abgenommen?

Wahrscheinlich schon. Ich schätze ca. 2 kg. Da es mir darauf aber nicht ankam und man die Kilos wenige Tage später eh wieder drauf hat, habe ich mich nicht gewogen.

Bist Du in Versuchung gekommen, einfach aufzuhören und normale Sachen zu essen?

Ehrlich? Na klar! Solange man in seinen vier Wänden bleibt konnte ich mich gut kontrollieren, doch als ich in die Stadt ging, hatte sich wie ein 7. Sinn entwickelt und alles Essbare stach mir sofort ins Auge. Trotzdem bin ich standhaft geblieben. *Jipiie* Komischerweise musste ich mich am Tag nach der Kur sogar erstmal wieder ans Essen gewöhnen. 

Welcher Saft hat Dir am besten geschmeckt und welcher gar nicht?

Meine Lieblingssäfte waren No. 2 und No. 6. Letzterer schmeckt wie ein süßer Nachtisch, worauf ich nur leider abends gar keinen Appetit mehr hatte. Saft No. 4 war dagegen wirklich eklig, die Kombi aus Grapefruit und Kurkuma hat auch die süße Wassermelone nicht retten können.. 

Fühlst Du Dich fitter?

Naja, fit ist ein dehnbarer Begriff. Haha.. Erstmal war ich nach den zwei Tagen total fertig. Einfach kraftlos und erschöpft. Und auch schon während der Kur bin ich am Abend todmüde ins Bett gefallen. Aber danach fühlt man sich „gesünder“ und hat ein gutes Gefühl, weil man weiß, dass man sich und seinem Körper etwas Gutes getan hat. Müdigkeitserscheinungen habe ich aber nach wie vor noch.. 

Kannst Du einen Detox-Cleanse empfehlen?

Ja, unbedingt. Und das nicht nur wegen letztgenanntem positivem Gefühl, sondern auch weil man sich selbst auf die Probe stellt.. eine Challenge gibt, die es zu bestehen gilt. Ich bin mir sicher, dass eine längere Kur von vielleicht 5 Tagen mehr bewirkt, als mein Einstieg mit 2 Tagen. Aber das Wichtigste ist, sich nicht zu überfordern und auch mental darauf einzustellen. Ich wusste, dass ich 5 Tage nicht durchhalten würde und wollte deshalb lieber 2 Tage richtig schaffen, als 5 Tage gar nicht. 

Snapchat-Story zu meinem Detox-Cleanse

So viel also zu meiner ersten Erfahrung mit Detox, Entgiften, Cleanse etc. Wer meine Snapchat-Story während den zwei Tagen nicht gesehen hat, der kann sich hier oben nochmal ein paar Ausschnitte ansehen.

Bis bald, Annegret ❤